Auch im kommenden Jahr bieten wir wieder Veranstaltungen zu aktuellen Themen. 

Wenn Sie Anregungen haben, lassen Sie uns das gerne wissen.

 

Die Theorie „lehrt“ uns, dass der Umgang und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz Geduld und Verständnis erfordern und die eigene Kommunikation an die Bedürfnisse des betroffenen Menschen angepasst werden soll. Wie Theorie und Praxis zusammenkommen können und wo es trotzdem „knirschen“ darf, das erfahren Sie in dieser Veranstaltung. Neben einem fachlichen Input von Frau Wollersheim ist viel Zeit für Ihre Fragen und Beispiele aus dem Alltag.

Wann: Donnerstag, 03. September 2026, von 16 bis 18 Uhr

Wo: Bibliothek am Luisenbad, Badstr. 39, 13357 Berlin

Referentin: Beate Wollersheim, Dipl.-Sozialarbeiterin

Hier finden sie den Flyer zu der Veranstaltung

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 27.08.2026 an.

per Mail: infoalzheimer-berlinde
oder telefonisch: 030 - 89 09 43 57

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. In dieser Veranstaltung wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie eine gute Begleitung am Lebensende gelingen kann.
Neben einem fachlichen Input von Herrn Müller ist viel Zeit für Ihre Fragen und Beispiele aus dem Alltag.

Wann: Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 16.00 bis 18.00 Uhr

Wo: Alzheimer Gesellschaft Berlin, Potsdamer Str. 199, 10783 Berlin

Referent: Dirk Müller, Exam. Altenpfleger (Palliative Care), MAS (Palliative Care), Leiter Bereich Hospiz und Palliative Geriatrie im Unionhilfswerk/ Vorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie Berlin

Hier finden sie den Flyer zu der Veranstaltung

Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, ist eine Anmeldung notwendig:
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 05.10.2026 an.

per Mail: infoalzheimer-berlinde
oder telefonisch: 030 - 89 09 43 57

Immer wieder steht die Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen bei Personen mit einer Demenzerkrankung zur Diskussion.
Die Veranstaltung soll Angehörigen und rechtlichen Betreuer:innen Hinweise für den Umgang mit den Pflegeeinrichtungen und dem Gericht geben.
Neben einem fachlichen Input von Frau Normann-Scheerer ist viel Zeit für Ihre Fragen und Beispiele aus dem Alltag.
Gerne können Sie uns Ihre Fragen vorab zuschicken.

Wann: Mittwoch, 18. November 2026, von 16.00 bis 18.00 Uhr

Wo: Online-Veranstaltung

Referentin: Sabine Normann-Scheerer, Richterin am Amtsgericht Wedding

Hier finden sie den Flyer zu der Veranstaltung

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 13.11.2026 an.
Wir schicken Ihnen den Link zu der Veranstaltung zu.

per Mail: infoalzheimer-berlinde
oder telefonisch: 030 - 89 09 43 57


Hier können Sie in unserem Archiv zu bisher stattgefundenen Veranstaltungen stöbern.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an uns.

Workshop Offenes Forum am 25.06.2026
Manchmal ist es nicht leicht, den Alltag mit Menschen mit Demenz zu bewältigen, oder es gibt Situationen, in denen man nicht weiter weiß.
In diesem Workshop ging es vor allem darum, solche Alltagssituationen zu reflektieren, Umgangsvarianten zu besprechen und das Kommunikationsrepertoire zu erweitern.
Die Refertin Christel Schumacher, Diplom-Sozialpädagogin, DCM-Evaluatorin, hat diesen Workshop geleitet.

Hier finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung.

Offenes Online-Forum am 18. Februar 2026
Prävention bedeutet, Krankheiten möglichst früh zu verhindern. Bei der Prävention einer demenziellen Erkrankung geht es darum, Risikofaktoren zu erkennen und zu beeinflussen, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Demenz zu erkranken. Da es keine Heilung für Demenz gibt, ist Vorbeugung besonders wichtig. Doch kann man eine Demenz wirksam vorbeugen? Ja! Studien zeigen, dass fast die Hälfte aller Demenzfälle verhindert werden könnte, wenn Risikofaktoren frühzeitig angegangen werden.

Diese beeinflussbaren Risikofaktoren für die Entwicklung einer Demenz haben wir uns angesehen.

Hier finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung.

Offenes Online-Forum am 11. Juni 2025
Frühe Demenz und „Subjekte Kognitive Einschränkungen“ – Diagnostik, Studien und Therapieansätze

Wenn Verhaltensänderungen, zum Beispiel die Minderung der Gedächtnisleistungen, zu beobachten sind, diese sich aber nicht alltagsrelevant bemerkbar machen und doch über einen längeren Zeitraum andauern, dann spricht man von „subjektiver kognitiver Einschränkung“ (englisch „Subjective Cognitive Decline“, kurz SCD).

Frau  Dr. med. Maria Buthut, Fachärztin in der Gedächtnissprechstunde (Demenz) der Charité hat in ihrem Vortrag dieses Krankheitsbild vorgestellt und Fragen zur Diagnostik, zu Studien und Therapieansätzen beantwortet.

Hier finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung.